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SCHLAGWERK STF-ME . Planetarisch - Mercury - 141,27Hz

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Planetarisch - Mercury - 141,27Hz

Alle Planeten in unserem Sonnensystem folgen bestimmten Drehungen und Umlaufbahnen. Diese zyklischen Bewegungen erzeugen Schwingungen, die für uns nicht hörbar sind. Die Dauer einer Schwingung lässt sich für jeden Planeten in Hertz (Schwingungen pro Sekunde) genau berechnen.

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Beschreibung

Um diese niedrigen Frequenzen der Planeten für das menschliche Ohr hörbar zu machen, entwickelte der Schweizer Mathematiker und Wissenschaftler Hans Cousto in den 1970er Jahren die Methode der Frequenzverdopplung. Dabei werden die Schwingungen der Planeten in höhere Oktaven transponiert, indem die Frequenz mehrmals verdoppelt wird, bis sie für uns wahrnehmbar sind. Diese Töne, die als oktav-analoge Frequenzen bekannt sind, sind auch Teil der sogenannten "kosmischen Oktave".

Durch diesen Prozess wird das Universum hörbar gemacht und die einzigartigen Eigenschaften der Planetenfrequenzen können auf verschiedene Weise genutzt werden.

Alle Planeten in unserem Sonnensystem folgen bestimmten Drehungen und Umlaufbahnen. Diese zyklischen Bewegungen erzeugen Schwingungen, die für uns unhörbar sind. Die Dauer einer Schwingung lässt sich für jeden Planeten genau in Hertz (Schwingungen pro Sekunde) berechnen.

Um diese niedrigen Frequenzen der Planeten für das menschliche Ohr hörbar zu machen, entwickelte der Schweizer Mathematiker und Wissenschaftler Hans Cousto in den 1970er Jahren die Methode der Frequenzverdopplung. Dabei werden die Schwingungen der Planeten in höhere Oktaven transponiert, indem die Frequenz mehrmals verdoppelt wird, bis sie für uns wahrnehmbar sind. Diese Töne, die als oktav-analoge Frequenzen bekannt sind, sind auch Teil der sogenannten "kosmischen Oktave".

Durch dieses Verfahren wird das Universum hörbar gemacht und die einzigartigen Eigenschaften der Planetenfrequenzen können auf vielfältige Weise genutzt werden.


- Kategorie: Handgerät

- Material: Stahl

- Typ: Stimmgabel

Artikeldetails
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